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Zutaten

Für die Kürbis Muffins

  • 260 g Kürbispüree vom Hokkaidokürbis
  • 230 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Ingwerpulver
  • 1 Messerspitze Muskatnuss gerieben
  • 1 Messerspitze Nelkenpulver
  • 2 Eier
  • 120 g Rohrohzucker
  • 120 ml Sonnenblumenöl
  • 80 ml Milch
  • Mark einer Vanilleschote

Für das Frosting

  • 100 g weiche Butter
  • 140 g Staubzucker
  • 250 g Frischkäse Doppelrahmstufe
  • etwas Zimt zum Bestreuen

Anleitung

  • Kürbispüree ist einfach selbst gemacht. Dazu Kürbis in Scheiben schneiden, entkernen, auf einen mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 170 °C backe, bis der Kürbis weich ist. Dann abkühlen lassen und anschließend pürieren. Achtung, der Kürbis verliert Wasser beim Backen. Für die 260 g Kürbispüree braucht ihr etwas mehr rohes Kürbisfleisch.
  • Für die Böden - die Kürbismuffins - der Cupcakes das Backrohr auf 175 °C Ober-Unterhitze vorheizen. 
    Alle Zutaten sollen Raumtemperatur haben. 
  • Entweder kleine Muffinformen vorbereiten, ein Muffen-Blech einfetten oder Muffinformen in ein Muffinblech setzen. Ganz wie ihr es mögt.
  • In einer großen Schüssel Eier und Zucker gut miteinander verrühren. Nun Kürbispüree, Öl, Milch und Vanille dazu geben und alles zu einer homogenen Masse verrühren. 
  • In einer weiteren Schüssel, die trocknen Zutaten Mehl. Backpulver, Natron und Gewürze vermengen. Abschließend die feuchten und die trocknen Zutaten kurz ab gut miteinander verrühren. 
  • Nun die Masse auf die Muffinförmchen verteilen und alles für 17 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
    Danach die Muffins vollständig auskühlen lassen.
  • Für das Frosting den Staubzucker sieben. 
  • Nun die zimmerwarme und weiche Butter gemeinsam mit dem Staubzucker gut aufschlagen. 
  • Danach den kalten Frischkäse direkt aus dem Kühlschrank dazu geben und gut miteinander verrühren. Gerne bei hoher Geschwindigkeit in der Küchenmaschine.
  • Das Frosting nun in einen Spritzbeutel geben und auf die fertig ausgekühlten Muffin geben.
    Wer möchte, kann abschließend noch alles mit Zimt bestreuen.