Es gibt diese kleinen Boten, die den Frühling ankündigen. Zaghaftes morgendliches Vogelgezwitscher, der ersten wärmenden Sonnenstrahlen, das zarte unter der Erde hervorblitzende Grün. Ein ganz klares Zeichen, dass der Frühling nun endlich den langen grauen Winter ablöst, ist der herrliche Duft von Bärlauch bei einem Spaziergang durch den Wald.

Bärlauch Zupfbrot

Ja jetzt ist es so weit und ich hoffe er geht nicht mehr: Der Frühling ist da. Und weil ich die damit bringende Bärlauch-Saison so intensiv wie möglich nutzen möchte, gibt es heute ein Bärlauch-Zupfbrot Rezept für euch.

Bärlauch Zupfbrot

Als ich Freunden erzählt habe, dass ich mich an solch ein Zupfbrot wagen werde und dies mit Bärlauch Füllung mache, habe ich nur Verwunderung geerntet. „Echt die Arbeit tust du dir an?“ So scheint ein Zupfbrot einen aufwendigen und arbeitsintensiven Ruf zu begleiten. Motiviert und der Meinung, dass das alles nur halb so wild und nicht so dramatisch wie angenommen ist, habe ich mich an die Arbeit gemacht. Ja und siehe da, mit ein paar Tipps und Tricks ist es tatsächlich nur halb so wild. Es schaut schlicht und einfach auswendig aus und wirkt aus diesem Grund wohl für viele abschreckend.

Schritt für Schritt zum Bärlauch-Zupfbrot

Das Bärlauch-Zupfbrot durfte ich dieses mal wieder als Küchengeschichten-Blogger für Ja! Natürlich backen und deshalb findet ihr das Rezept auch auf Ja! Natürlich. Einfach hier klicken und schon geht’s los. Um die Zubereitung (und vielleicht auch um dem einen oder anderen auch die Angst zu nehmen) so einfach wie möglich zu erklären, gibt es auch eine bildliche Anleitung. Da werden die Tipps und Tricks für das Faten und Legen gezeigt, sodass am Schluss das köstliche, herrliche duftende und frische Bärlauch-Zupfbrot rauskommt. Und das ohne, dass die Küche in einem Chaos versinkt. Denn das ist bei mir immer das Beste Zeichen dafür wie aufwendig und kompliziert ein Gericht war 🙂

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Ja! Natürlich.